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03.11.2011 Jede Menge Unrat beim
Herbstputz aufgesammelt – Ärger über „Mac-Müll“
„Kleinvieh macht auch Mist“ – diese Erfahrung haben nach Angaben von Ortsvorsteher Jürgen Zimmer die Ortsratsmitglieder und Bürgerinnen
und Bürger, die sich an der Aktion beteiligt haben, beim ersten „Herbstputz“ in Oberlinxweiler im wahrsten Sinn des Wortes gemacht: Obwohl es oft nur kleine „Fitzelchen“ waren, die an den Wegen, Straßenböschungen
und Bahnsteigen aufgesammelt worden sind, kamen am Ende rund 70 Kilogramm Abfall zusammen, die „Dreckspatzen“ einfach weggeworfen hatten. Ein großer LKW-Reifen und ein ausrangiertes Sofa waren auch einfach in der Natur
entsorgt worden, sie wurden vom Umweltamt der Stadt abtransportiert. An den Durchgangsstraßen fand sich besonders viel sog. „Mac-Müll“, also Cola- und Kaffeebecher, Hamburger-Schachteln und Verpackungstüten, die Kunden
der beiden Schnellrestaurants auf der Fausenmühle einfach aus dem Autofenster geworfen haben.
Bereits beim Dorfgespräch im Frühjahr hatten sich die Anwohner der Jakob-Stoll-Straße und der Remmesweilerstraße massiv
darüber beschwert, dass an den Wochenenden die braunen Tüten mit dem gelben „M“ auf rotem Grund überall auf den Bürgersteigen und in den Vorgärten liegen. Ortsvorsteher Jürgen Zimmer will dieses Problem in den nächsten
Monaten verstärkt zum Thema machen. Dabei weist er darauf hin, dass z.B. in Köln ein großes Fast-Food-Unternehmen gemeinsam mit der Stadt und der Abfallwirtschaft daran arbeitet, herumliegenden Abfall zu reduzieren. „Auch in
St. Wendel müssen die großen Schnellrestaurants dafür sorgen, dass der Abfall ihrer Kunden entlang den Hauptstraßen aufgesammelt wird“, fordert der Ortsvorsteher.
02.10.2011 Franz-Josef Schmidt zum „Grenzer
Brunnenmeister“ ernannt
„Grenzer Brunnenmeister“ – diesen Ehrentitel verlieh der Oberlinxweiler Ortsvorsteher Jürgen Zimmer beim „1. Grenzer Brunnenfest“ an Franz-Josef Schmidt. Zimmer
bedankte sich mit diesem Fest bei Franz-Josef und Erika Schmidt und den anderen Anwohnern der „Grenz“ in Oberlinxweiler für ihr ehrenamtliches Engagement bei der Pflege der kleinen Brunnenanlage in der Jakob-Stoll-Straße.
Nachdem beim Oberlinxweiler Dorfgespräch im Frühjahr vorgeschlagen worden war, an dem Brunnen eine Bank aufzustellen, griff Ortsvorsteher Jürgen Zimmer diese Idee sofort auf. Mit Unterstützung der Jagdgenossenschaft I und des
Umweltamtes konnte innerhalb kurzer Zeit eine Ruhebank aufgestellt werden. Dies motivierte Franz-Josef Schmidt und andere Anwohner „Auf der Grenz“, sich wieder um die Pflege des Brunnens und seines Umfeldes zu kümmern.
Sie säuberten den Brunnen und haben auch wieder Blumen und Sträucher gepflanzt.
Zu dem Fest waren nicht Oberlinxweiler gekommen, die heute „Auf der „Grenz“ wohnen, sondern auch viele frühere Anwohner, ihre Freunde
und Bekannten. Bei Bier, Rostwüsten, Kaffee und Kuchen ließen sie die Erinnerung an die „gute alte Zeit“ hier aufleben. Die Jüngeren konnten kaum glauben, dass die Kinder früher auf dieser heute viel befahrenen Straße
spielen konnten. Ortsvorsteher Jürgen Zimmer erinnerte daran, dass der hintere Teil der Jakob-Stoll-Straße im Volksmund „die Grenz“ genannt wird, weil es hier bis zum Einmarsch der Franzosen im November 1792 eine
Landesgrenze gab: Oberlinxweiler gehörte bis dahin zum Fürstentum Nassau-Saarbücken, St. Wendel zu Kurtrier. Franz-Josef Schmidt überreichte er eine Urkunde, in der dieser zum „Grenzer Brunnenmeister“ ernannt wurde. Die
Besucher des Brunnenfestes waren sich einig, dass dieses erste „Grenzer Brunnenfest“ nicht das letzte gewesen sein soll – im nächsten Jahr soll es eine Fortsetzung geben.

Ortsvorsteher Jürgen Zimmer überreichte Franz-Josef Schmidt die Ernennungsurkunde zum „Grenzer Brunnenmeister“
30.09.2011 Herbstputz am 8. Oktober in Oberlinxweiler
Am Samstag, dem 8. Oktober 2011, ist in Oberlinxweiler „Großreinemachen“ angesagt: Dann wollen nach Angaben von Ortsvorsteher Jürgen Zimmer die Ortsratmitglieder mit gutem Beispiel vorangehen und in
Oberlinxweiler eine Herbstputz-Aktion durchführen. Dabei soll möglichst viel von dem Müll eingesammelt werden, den gedankenlose Zeitgenossen oder auch vorsätzliche Umweltsünder in der Landschaft
hinterlassen haben. Die Ortsratmitglieder würden sich freuen, wenn sie aus der Dorfbevölkerung möglichst viel Unterstützung erhalten würden. Deshalb ruft der Ortsvorsteher die Bürgerinnen und Bürger von
Oberlinxweiler wie auch die Vereine dazu auf, sich an der Aktion zu beteiligen. Treff ist um 9.00 Uhr auf dem Festplatz, die Helferinnen und Helfer werden gebeten, Arbeitshandschuhe mit zu bringen.
20.09.2011 Friedhofsbegehung mit konkreten Ergebnissen
Dass der Friedhof zu den besonders sensiblen Bereichen in einem Dorf gehört – diese Erfahrung hat der Oberlinxweiler Ortsvorsteher Jürgen Zimmer schon häufig in letzten zwölf Jahren gemacht. Kaum ein Thema
im örtlichen Umfeld beschäftigt die Bevölkerung so sehr wie der Zustand des Friedhofs, und zu keinem anderen Bereich gibt es so viele Hinweise und Meldungen. So hatte es auch beim Dorfgespräch im März
Anregungen zum Thema Friedhof und Beschwerden wegen Wildverbissschäden gegeben. Aus diesem Anlass hat der Oberlinxweiler Ortsrat auf Initiative des Ortsvorstehers eine Begehung auf dem Friedhof
durchgeführt, an der auch interessierte Bürgerinnen und Bürger teilgenommen haben. Bei seiner Begrüßung bedankte sich Zimmer besonders bei dem Leiter des städtischen Friedhofsamtes, Wigbert Kusch dafür,
dass er für Informationen und Anregungen während der Begehung zur Verfügung stand.
Zunächst informierte Wigbert Kusch über die Aufstellung der Urnensäulen im unteren Bereich des Friedhofs
. Dort werden zwei Säulen mit jeweils sieben Kammern aufgestellt. Die Kosten für die Nutzung einer Kammer belaufen sich auf 1.200 Euro, dazu kommen die Kosten für die Gravur der Verschlussplatte. Die
Kammern können auch doppelt belegt werden, die Ruhefrist beträgt 15 Jahre. Ortsvorsteher Jürgen Zimmer regte an, die Zuwegung so zu gestalten, dass sie auch für Menschen im Rollstuhl oder mit Rollator geeignet ist.
Beim anschließenden Rundgang wurden verschiedene Punkte angesprochen. So können im oberen Bereich offenbar leicht Rehe auf den Friedhof gelangen. Hier soll im Winter ein Wildzaun angebracht
werden. Übereinstimmung herrschte auch darin, dass im vorderen Bereich der Weg und die Randsteine saniert werden müssen. Nach der Begehung dankte Ortsvorsteher Jürgen Zimmer den Teilnehmerinnen und
Teilnehmern für Ihre Beiträge und Anregungen und versicherte, dass er auch in Zukunft dem Friedhof als Ort des Gedenkens und der Ruhe seine besondere Aufmerksamkeit widmen wird.

An der Begehung nahmen neben den Ortsratsmitgliedern auch interessierte Bürger teil, rechts im Bild
Ortsvorsteher Jürgen Zimmer und Wigbert Kusch (3.v.r.), Leiter des Friedhofsamtes
20.06.2011
Oberlinxweiler hat jetzt einen Heinrich-Schwingel-Platz
Unter großer Anteilnahme der Oberlinxweiler Bevölkerung wurde der Platz vor der Kulturscheune, der
Hochmühle und dem Haus Schwingel nach dem im letzten Jahr im Alter von 92 Jahren verstorbenen Heimatforscher, Sammler, Naturschützer und Künstler Heinrich Schwingel benannt. Als Ehrengäste konnte
Ortsvorsteher Jürgen Zimmer bei der feierlichen Platztaufe die Kinder Schwingels, Manfred Schwingel und Gudrun Schwinge-Ehl, den Enkel Wolfgang Ehl und die amerikanische Filmemacherin Joanne Harris begrüßen.
„Heinrich Schwingel hat es verdient, dass dieser Platz seinen Namen trägt“, erklärte Zimmer in seiner Ansprache und vermittelte noch einmal ließ noch einmal einen Überblick und einen Eindruck von dessen
Leben und Schaffen. Mit seinem Tod sei für Oberlinxweiler eine reiche Quelle versiegt. Die Benennung des Platzes passe auch deshalb besonders gut, weil Heinrich Schwingel in einem der direkt angrenzenden
Häuser geboren wurde. Sein Geburtshaus, in dem er auch fast sein ganzes Leben verbracht hat, trägt den Hausnamen „Trappe Haus“, weshalb Heinrich Schwingel von den Älteren in Oberlinxweiler auch „Trappe
Henner“ genannt wurde. So werde „Trappe Haus“ in Zukunft direkt am „Heinrich-Schwingel-Platz“ stehen.
Im Anschluss an die Platztaufe gab es dann noch eine Europapremiere. In der Kulturscheune wurde der
Dokumentarfilm „A mass of wine“ der amerikanischen Filmemacherin Joanne Harris erstmals präsentiert. Der Film zeigt das Leben der einfachen Leute in der Zeit von 1750 bis 1870. Als Grundlage dienten Harris
die „Gemeinderechnungen der Heimmeier“, zwei alte Manuale, in der die Oberlinxweiler Heimmeier (auf ein Jahr gewählte Ortsvorsteher) die Einnahmen und Ausgaben der Gemeinde notierten. Heinrich Schwingel
hatte die Handschriften vor dem Zweiten Weltkrieg vor der Vernichtung gerettet und die Eintragungen in mühevoller Kleinarbeit transkribiert, d.h. die aufgrund der damaligen Schrift und Schreibweise oft nur
schwer lesbaren Texte „entziffert“ und übertragen. Am 6. Oktober 2008, einen Tag vor seinem 90. Geburtstag, hatte Heinrich Schwingel die Originale an das Landesarchiv übergeben. Die Transkription
wurde unter dem Titel „Die Bilanzen der Heimmeier“ vom Stadtmuseum St. Wendel als Buch herausgegeben und kann für 10 Euro im Mia-Münster-Haus gekauft werden.

Ortsvorsteher Jürgen Zimmer, die amerikanische Filmemacherin Joanne Harris, Gudrun Schwingel-Ehl und
Manfred Schwingel nach der Enthüllung des Platzschildes.
20.06.2011 Benennung des Heinrich-Schwingel-Platzes
mit Europapremiere des Films „A Mass of Wine“
Am 30. November 2010 hatte der Ortsrat von Oberlinxweiler beschlossen, den Platz vor der Kulturscheune
nach dem kurz zuvor verstorbenen Heimatforscher Heinrich-Schwingel zu benennen. Am Donnerstag, dem 30. Juni 2011, um 18.00 Uhr ist es so weit: Wie Ortsvorsteher Jürgen Zimmer mitteilt, erhält der Platz dann
offiziell seinen Namen. Bei der Taufe werden auch die Kinder von Heinrich Schwingel, Manfred Schwingel und Gudrun Schwingel-Ehl, anwesend sein. Zimmer spricht in diesem Zusammenhang nicht von der
„Benennung“ und nicht von der Einweihung des Platzes, da das Umfeld der Kulturscheune noch neu gestaltet werden muss.
Im Anschluss an die Platztaufe hat in der Kulturscheune der Dokumentarfilm „A mass von wine“ der amerikanischen Filmemacherin Joanne Harris, in dessen Mittelpunkt Heinrich Schwingel steht,
Europapremiere,. Der Film zeigt das Leben der einfachen Leute in der Zeit von 1750 bis 1870. Als Grundlage dienten Harris die „Gemeinderechnungen der Heimmeier“, zwei alte Manuale, in der die
Oberlinxweiler Heimmeier (auf ein Jahr gewählte Ortsvorsteher) die Einnahmen und Ausgaben der Gemeinde notierten. Heinrich Schwingel hatte die Handschriften vor dem Zweiten Weltkrieg vor der
Vernichtung gerettet und die Eintragungen in mühevoller Kleinarbeit transkribiert, d.h. die aufgrund der damaligen Schrift und Schreibweise oft nur schwer lesbaren Texte „entziffert“ und übertragen. Am 6.
Oktober 2008, einen Tag vor seinem 90. Geburtstag, hatte Heinrich Schwingel die Originale an das Landesarchiv übergeben. Die Transkription wurde unter dem Titel „Die Bilanzen der Heimmeier“ vom
Stadtmuseum St. Wendel als Buch herausgegeben und kann für. 10 Euro im Mia-Münster-Haus gekauft werden.
Der Filmtitel „A mass of wine“ spielt auf die in den Manualen dokumentierte Praxis an, dass bei kleineren
Verstößen gegen die Ordnung ertappte Einwohner von Oberlinxweiler eine bestimmte Menge Wein für den Heimmeier und die Schöffen ausgeben mussten, welche „direkt getrunken ward“.
Die im Palm Beach County in Florida lebende Publizistin und Filmemacherin Joanne Harris hat selbst Wurzeln in Nieder- und Oberlinxweiler: Zu ihren Vorfahren zählt der Niederlinxweiler Pfarrer Johann Georg
Bager (1680 – 1765), dessen Sohn Johann Georg – Joanne Harris Großvater in 5. Generation - bereits um 1750 in die USA ausgewandert war und in Hannover im York County in Pennsylvania als Pfarrer wirkte. Vor
mehr als zehn Jahren hat sie bei ihrer ersten Europareise Kontakt zu Heinrich Schwingel aufgenommen und bei der Ausstellung „Die Bilanzen der Heimmeier“ im Mia-Münster-Haus im Jahr 2008 die Idee zu dem
Dokumentarfilm entwickelt. Nach der Premiere in Florida am 17. April wird der Film jetzt erstmals in Europa gezeigt.
Zu der Platzeinweihung mit einem kleinen Umtrunk und der anschließenden Filmpremiere sind die
Bevölkerung und alle, die sich Heinrich Schwingel verbunden fühlen, herzlich eingeladen.
Infos im Internet: www.amassofwinethemovie.com
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14.03.2011 “Tanz durch Brasilien” am 16. April in der Kulturscheune
Zu einem Tanz quer durch Brasilien mit dem Ballett Candice Assmann lädt der Oberlinxweiler Ortsvorsteher
Jürgen Zimmer am kommenden Samstag alle Ballettfreunde und Brasilienfans in die Kulturscheune in Oberlinxweiler ein. In ihren Choreographien stellt die Ballettgruppe aus Südbrasilien auf ihrer
Europatournee die verschiedenen Regionen des riesigen Landes in Südamerika vor: Es geht vom „Forró“ im Norden bis zu der ,,Pampas der Gaúchos" im südlichen Bundesstaat Rio Grande do Sul. Dargestellt
wird auch die Tierwelt im größten Binnenland-Feuchtgebiet der Welt, dem Pantanal. Der Bereich des Amazonas wird mit Auszügen aus der Oper ,,O Guarani" vorgestellt, in der der brasilianische Komponist
Heitor Villa Lobos die Geschichte des Indios Peri erzählt. Auch das, was die meisten mit Brasilien verbinden, wird an dem Abend gezeigt: Samba der Spitzenklasse. Eine Hommage an Europa sind die
Choreographie von Beethovens „Ode an die Freunde“ und die Aufführung eines Can-Cans.
Die 16 Tänzerinnen und zwei Tänzer sind größtenteils deutscher Abstammung, was sich in Nachnamen wie
Assmann, Hallmann, Schneider, Stein oder Welter widerspiegelt. Das Ballett wurde von Candice Assmann, die die Tänzerinnen und Tänzer nach der Vaganova-Methode ausbildet, vor 15 Jahren in der Stadt Feliz,
einer Nachgemeinde von São Vendelino, gegründet. Seit Ende der 90er Jahre hat die Gruppe fast jährlich an Tanzfestivals in Südbrasilien teilgenommen und in der Regel den 1. oder 2. Platz belegt. Von Candice
Assmann ausgebildete Tänzerinnen haben Engagements in anderen südamerikanischen Ländern und an der brasilianischen Bolshoi-Tanzschule, einer Niederlassung des russischen Bolschoi-Theaters. Die
Vorstellung der Ballettgruppe in der Kulturscheune in Oberlinxweiler am 16. April beginnt um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Fotos: Ein vielfältiges und buntes Programm zeigt die Ballettgruppe Candice Assmann auf ihrer Europatournee
Das Ballett Candice Assmann tanzt am 17. April in der Kulturscheune in Oberlinxweiler.
01.03.2011
Singer-Songwriter Jimmy Kelly - ehemals „The Kelly Family“ - geht mit seiner Band ab November wieder auf „My-Hometown”-Tourne - Auftritt am 13. März in der Kulturscheune in Oberlinxweiler
Januar 2011Singer-Songwriter Jimmy Kelly, vielen noch bekannt als stimmgewaltiges Mitglied der „The Kelly Family“, geht ab Februar 2011 mit seiner Band wieder auf „My Hometown“-Tournee. In Spanien
geboren und mit seinen Eltern und Geschwistern schon als Kind durch zahlreiche Städte und über Kontinente gezogen, hat Jimmy noch an keinem Ort der Erde eine echte Heimat gehabt. So ist die Musik zu
seiner Heimat (Hometown) geworden, in die er alle einlädt, die daran teilhaben möchten.
20 Millionen verkaufte Tonträger, weltweit unzählige Preise und ausverkaufte Stadien, man könnte meinen,
Jimmy sei zufrieden damit. Doch die Liebe zur Musik und zu den Fans lässt sich nicht einfach in Rente schicken. Also beginnt er vor ein paar Jahren damit, wieder in Fußgängerzonen zu spielen und beschreitet
somit den Weg, den er früher schon mit der „Kelly Family“ beschritten hat, spielt umsonst und draußen, kehrt nur mit Gitarre und Mundharmonika, „Back To The Roots“ – zurück zu den eigen Wurzeln.
Aus den poppigen Songs, mit denen die „Kelly Family“ noch auf der Bühne stand, ist heute eine Mischung aus Irish/American Folk, Bluegrass, spanischer Folklore und französischen Chansons geworden. Mit von
der Partie ist auch Jimmys Ehefrau Meike Kelly. Die anderen Mitglieder seiner Band hat er dort kennengelernt, wo er die letzten Jahre am häufigsten gespielt hat – auf der Straße. Gemeinsam erschaffen
sie mit „My Hometown“ ein Programm voller handgemachter Musik und bringen sensible Songs auf die Bühne mit kräftigen Sounds des Akkordeons von Meike Kelly, irischen Klängen der Fiddle von Bärbel Ehlert
, den Tiefen des Kontrabass von Janusch Hallema und der Gitarre von Philip Kees, getragen von Jimmy Kellys außergewöhnlicher Stimme.
Die Tour startet am 26. Februar in Zwickau. Unter anderem spielt Jimmy Kelly in Berlin, Stuttgart und Bremen, am 13. März gastiert er in der Kulturscheune in Oberlinxweiler

12.01.2011 Auch 2011 ist in Oberlinxweiler viel los:
Veranstaltungsprogramm der Vereine liegt vor
Auch im Jahr 2011 werden die Oberlinxweiler Vereine der Dorfbevölkerung über das ganze Jahr hinweg
wieder ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm bieten. Auf einer Jahresvorbesprechung, zu der Ortsvorsteher Jürgen Zimmer und der Vorsitzende der Interessengemeinschaft Oberlinxweiler, Wendelin
Schulz, die Vereinsvorsitzenden eingeladen hatten, wurden die Termine besprochen und koordiniert; so konnten einige Terminüberschneidungen vermieden werden.
Am Jahresanfang steht Oberlinxweiler ganz im Zeichen der Fastnacht: Die Kappensitzung des Freizeit- und
Karnevalvereins Oberlinxweiler (FuKa) geht am 26. Februar in der Mehrzweckhalle über die Bühne, an Weiberfastnacht (3. März) lädt der FuKa dann zum „Krawattenball“ in die Kulturscheune ein. Am
Fastnachtssamstag (5. März) findet dann ab 14.00 Uhr in der Mehrzweckhalle der traditionelle Kinderkostümball das DRK Oberlinxweiler statt, am gleichen Tag um 15.00 Uhr gibt es beim
Hundetreffpunkt auf dem Hundesplatz in Winterbach eine Faschingsfeier. Die närrische Zeit endet wie immer mit dem Heringsessen der SPD am Aschermittwoch (9. März) im Züchterheim.
2011 sammelt das DRK Oberlinxweiler wieder an zwei Terminen Altkleider ein: Die erste
Altkleidersammlung findet am 19. März statt, die zweite rund ein halbes Jahr später am 17. September. Auch der Obst- und Gartenbauverein bietet wieder einem Baumschnittkurs an: Am 25. März wird um 19.00
Uhr im Kelterhaus die Theorie vermittelt, am 26.03. folgt dann um 10.00 Uhr auf der Streuobstwiese des Vereins „Auf der Sandkaul“ der praktische Teil.
Am 4 . Mai dreht sich dann beim Informations- und Kaffeenachmittag des Obst- und Gartenbauvereins im
Züchterheim alles um das Thema Orchideen. Erstmals wird die SPD in diesem Jahr ihr Frühlingsfest nicht am Pfingstmontag durchführen, sondern bereits am Freitag vor Pfingsten (10. Juni) mit einem großen
„Pfingst-AbendROT“ an „Rutsche Haus“ den Bürgerinnen und Bürgern von Oberlinxweiler eine neue Veranstaltungsform anbieten.
Das zweite Halbjahr beginnt dann am 2. und 3. Juli mit dem Dorfpokalschießen des Schützenvereins „Ruhig
Blut“ im Schützenhaus. Es folgt das Hoffest des Siedlerbundes am 9. Juli im Bereich des Anwesens Heib in der Dürerstraße. Vom 14. bis zum 17. Juli führt der Sportverein auf seiner Sportanlage den Auto-Bauer-Cup
durch. Im August stehen dann die Sommerfeste des DRK (07.08.) und des Obst- und Gartenbauvereins (21.08.) auf dem Programm. Mit dem Fest der Feuerwehr endet am 3. und 4. September die Reihe der
Sommerfeste. Eine Woche vor Herbstanfang bietet dann der Obst- und Gartenbauverein am 17. September wieder die Gelegenheit, bei einer Wanderung die heimischen Pilze kennen und unterscheiden
zu lernen. Einen Tag später, am 18.09., führt der Siedlerbund seine Vereinsfahrt durch. Eine Premiere im Oberlinxweiler Veranstaltungskalender ist das Weinfest, zu dem der Sportverein am Herbstanfang (23.09.)
einlädt. Am 25. September treffen sich dann die älteren Bürgerinnen und Bürger von Oberlinxweiler auf Einladung des Ortsvorstehers in der Kulturscheune zum Seniorennachmittag 2011.
Bayerische Atmosphäre herrscht wieder am 1. Oktober in der Kulturscheune beim Oktoberfest der CDU
Oberlinxweiler. Auch der Hundestreffpunkt veranstaltet am 1. Oktober auf dem Hundeplatz in Winterbach ein Oktoberfest, dazu kommt am 31. Oktober eine Halloween-Wanderung. Auf der Lokalschau des Rasse
-Kaninchenzuchtvereins im Züchterheim werden am 29. und 30. Oktober wieder die schönsten Tiere der Oberlinxweiler Züchter ausgestellt, gleichzeitig feiert der Verein an diesem Wochenende auch sein 80-jähriges Jubiläum.
Am 1. Novemberwochenende (05.-07.11.) wird dann in Oberlinxweiler die Martini-Kirmes gefeiert,
Höhepunkt ist der Kerwe-Samstag, der wie in den vergangenen Jahren vom Sportverein in der Kulturscheune ausgerichtet wird. Ein besonderer Tag für die Kinder ist der 11. November, an dem die
Katholische Kirchengemeinde und die Freiwillige Feuerwehr zum Martinszug mit großer Tombola einladen. Das Königs- und Hubertusschießen des Schützenvereins läuft vom 16. bis zum 25. November. Den
Abschluss im Oberlinxweiler Veranstaltungsprogramm macht wie immer der Tischtennis-Club mit seinem Turnier “Unser Dorf spielt Tischtennis” vom 27. bis zum 30. Dezember in der Mehrzweckhalle.
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